Angekommen in Pyin Oo Lwin mit dem lokal train... Welche eine Fahrt!?! Warum der Zug nicht entgleißt ist, bleibt mir trotz technischer Erklärungen über sehr schmale Schienen oder so, ein Rätsel. Genauso bleibt es mir ein Rätsel, weshalb das Motortuktuk nicht umgekippt ist, zwischen all den (Schlamm-)Löchern, durch das es uns zu acht mit Gepäck geschaukelt hat..
oder das Moped, auf dem ich mitfahren durfte und der Fahrer in einer Hand den Regenschirm hilt. Auch der lokal Bus hielt sich pflichtbewusst bergauf, bergab auf der Straße, trotz völliger Überladung mit Menschen, Gepäck und Reis- Früchtesäcken.
Myanmar löst in mir das Erleben aus, eine Dauerkarte im Phantasieland zu haben. Ein Fahrgeschäft ist aufregender, überraschender und ereignisreicher als das andere. Sie erzeugen gleichermaßen Bauchkribbeln wie den Glauben eine eine höhere Ordnung der Lebensgesetze. Nur das "Servicepersonal" unterscheidet sich erheblich. Noch nie sind mir so viele freundliche Menschen begegnet, für die wir genauso eine Attraktion sind, wie sie für uns. So wurden wir gestern im lokal train sehr aufmerksam und belustigt im Umgang mit
unserem Müll beobachtet. Oder unsere Reaktionen und Mimiken vor und nach Benutzung der Zugtoilette, wozu sich ohnehin nur zwei unserer Mitreisenden durchringen konnten bzw. mussten. Alle anderen haben die fünf stündige Fahrt durchgehalten, indem die Wasserzufuhr einfach eingestellt wurde. Die lokalen Mitreisenden halfen uns beeindruckende Bilder des unfassbar großen Viadukts zu machen und bestaunten anschließend die Bilder interessiert im Display. Wir bekamen gänzlich unbekannte Knabbereien zu kosten, Zöpfe geflochten und Hilfen angeboten. Und immer wieder wurden unsere Reaktionen aufmerksam beobachtet und freundlich bemerkt.
Diese Begegnungen lediglich als Attraktionen wahrzunehmen, wäre den Menschen und ihrem Leben gegenüber mehr als unangemessen. Noch nie bin ich so vielen warmherzigen, fröhlichen, aufmerksamen und natürlich selbstbewussten Menschen begegnet. Ihnen sind Bildung und Weiterentwicklung sehr viel wert, dabei sind sie touristisch noch unverdorben. Nirgendwo bekommen wir Ware oder Souvenires aufgedrängt. Statt dessen immer wieder Tee angeboten. Ich fühle mich jeden Tag auf`s Neue beschenkt von diesen liebenswerten Menschen und hoffe mich entsprechend wertschätzend und achtsam in ihrem Land zu bewegen. Es hat aufgehört zu regnen.... jetzt geht es los zum Botanischen Garten... per Fahrrad!
oder das Moped, auf dem ich mitfahren durfte und der Fahrer in einer Hand den Regenschirm hilt. Auch der lokal Bus hielt sich pflichtbewusst bergauf, bergab auf der Straße, trotz völliger Überladung mit Menschen, Gepäck und Reis- Früchtesäcken.
Myanmar löst in mir das Erleben aus, eine Dauerkarte im Phantasieland zu haben. Ein Fahrgeschäft ist aufregender, überraschender und ereignisreicher als das andere. Sie erzeugen gleichermaßen Bauchkribbeln wie den Glauben eine eine höhere Ordnung der Lebensgesetze. Nur das "Servicepersonal" unterscheidet sich erheblich. Noch nie sind mir so viele freundliche Menschen begegnet, für die wir genauso eine Attraktion sind, wie sie für uns. So wurden wir gestern im lokal train sehr aufmerksam und belustigt im Umgang mit
unserem Müll beobachtet. Oder unsere Reaktionen und Mimiken vor und nach Benutzung der Zugtoilette, wozu sich ohnehin nur zwei unserer Mitreisenden durchringen konnten bzw. mussten. Alle anderen haben die fünf stündige Fahrt durchgehalten, indem die Wasserzufuhr einfach eingestellt wurde. Die lokalen Mitreisenden halfen uns beeindruckende Bilder des unfassbar großen Viadukts zu machen und bestaunten anschließend die Bilder interessiert im Display. Wir bekamen gänzlich unbekannte Knabbereien zu kosten, Zöpfe geflochten und Hilfen angeboten. Und immer wieder wurden unsere Reaktionen aufmerksam beobachtet und freundlich bemerkt.
Diese Begegnungen lediglich als Attraktionen wahrzunehmen, wäre den Menschen und ihrem Leben gegenüber mehr als unangemessen. Noch nie bin ich so vielen warmherzigen, fröhlichen, aufmerksamen und natürlich selbstbewussten Menschen begegnet. Ihnen sind Bildung und Weiterentwicklung sehr viel wert, dabei sind sie touristisch noch unverdorben. Nirgendwo bekommen wir Ware oder Souvenires aufgedrängt. Statt dessen immer wieder Tee angeboten. Ich fühle mich jeden Tag auf`s Neue beschenkt von diesen liebenswerten Menschen und hoffe mich entsprechend wertschätzend und achtsam in ihrem Land zu bewegen. Es hat aufgehört zu regnen.... jetzt geht es los zum Botanischen Garten... per Fahrrad!
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